Monthly Archives: April 2019

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Kleider machen Leute: Wie…

Im folgenden Blogpost geben wir euch Tipps und Anregungung für die passende Kleidung bei Vorstellungsgesprächen. Die richtige Kleidung zu finden, ist Branchenabhängig. Jede Branche bringt mehr oder weniger festgelegte Dresscodes mit sich. Um die angemessene Kleidung für euer zu finden, stellt euch vorab folgende Fragen: ● Was tragen die Angestellten im Berufsalltag des Unternehmens? ● Was sagt meine Kleidung in Bezug auf meine Persönlichkeit aus ? ● Welche Funktionalität benötigt meine Kleidung gegebenenfalls? beim Vorstellungsgespräch: ● Bei Banken und Versicherungsunternehmen machst du mit einem Kostüm oder Hosenanzug einen guten Eindruck. ● Einen Blazer und Bluse in Kombination mit Hose oder Rock sind passend für technische Berufe oder für Tätigkeiten in der IT-Branche. ● Bei Tätigkeiten ohne Kundenkontakt, gibt es eventuell keinen speziellen Dresscode, jedoch solltest du Wert auf ein seriöses und gepflegtes Äußeres legen. ● Schuhe: Pumps sind eine gute Wahl, aber der Absatz sollte nicht zu hoch sein. ● Freizügigkeit: Weniger ist hierbei mehr. Ihr könnt euch gerne feminin, allerdings nicht zu auffällig oder aufreizend anziehen. ○ Tiefe Ausschnitte sind Tabu! Bunte Farben solltet ihr gegebenenfalls klug wählen. ○ Die Schultern sollten bedeckt sein oder zumindest einen Ärmelansatz haben. ○ Der Rock sollte mindestens knielang sein. ● Beinkleid: Auch..

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Zukunftsangst nach dem Schulabschluss

Heute soll es um das Thema Zukunftsangst nach dem Schulabschluss gehen. An diesen Punkt kommt wahrscheinlich jeder Mal - raus aus der Schule, rein in den Arbeitsalltag, war zumindest früher so gut wie klar und wurde von jedem erwartet. Das große Ungewisse und hunderte Möglichkeiten stehen heutzutage allerdings im Raum und wenn man sich die Zukunft vorstellen soll, weiß man gerade überhaupt nicht wie die aussehen soll. Das geht bei dem beruflichen Werdegang los, geht über die Wohnorts-Frage bis hin zu privaten Veränderungen oder Entwicklungen. Ein großes Fragezeichen mit damit verbundenem Druck bei vielen Schulabgängern. Was hilft nun am Besten gegen diesen Stress und Druck? Das Beste Mittel ist eigentlich immer: Ruhe und Zeit. Und auch wenn du denkst, die hättest du nicht - du hast sie. Gerade jetzt. Wenn dir momentan noch alles zu viel ist, du keine festen Entscheidungen treffen kannst oder willst und einfach ein wenig Zeit brauchst - heutzutage hast du einfacher denn je die Möglichkeit, genau dem nachzugehen, was du möchtest. Ein sogenanntes “Gap-Year” könnte dir zum Beispiel stressfrei helfen herauszufinden, wo es dich zukünftig hinführen soll. In diesem Jahr kannst du zum Beispiel ein Volontariat anfangen (z.B. in Form eines FSJ), Work and Travel..

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Rechte und Pflichten eines…

Wenn du deine Ausbildung beginnst, hast du natürlich Pflichten, die du zu erfüllen hast und damit sind nicht nur die Aufgaben gemeint, die du zu erledigen hast.   Pflichten Die wichtigste Pflicht von einem Auszubildenden ist die Lernpflicht. Das heißt, dass man sich so gut wie möglich bemühen muss, den gewählten Beruf zu erlernen. Als Auszubildender hat man auch die Pflicht, die Berufsschule zu besuchen und an Ausbildungsmaßnahmen teilzunehmen, die für einen freigestellt werden. Man muss seine Aufgaben außerdem sorgfältig erledigen. Das ist die Sorgfaltspflicht. Dazu gehört auch das Führen von schriftlichen Ausbildungsnachweisen. Außerdem muss man die Regeln beachten, die am Arbeitsplatz gelten und den Anweisungen folgen, die einem von weisungsberechtigten Personen, wie z.B. dem Ausbilder, erteilt werden. Als Azubi hat man auch die Pflicht, alle Einrichtungen am Arbeitsplatz, wie z.B. Werkzeuge und Maschinen, pfleglich zu behandeln. Außerdem muss man über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse schweigen. Im Falle einer Krankheit ist man außerdem dazu verpflichtet, sich beim Arbeitgeber zu melden und eine ärztliche Bescheinigung abzugeben. Rechte Das wichtigste Recht für einen Auszubildenden ist das Recht auf eine angemessene Vergütung. Das Geld wird monatlich ausgezahlt. Das gilt auch während man die Berufsschule besucht. Man hat das Recht darauf, kostenlose Arbeitsmittel wie z.B...

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Soziale Versicherungen

Mit diesem Blogeintrag möchten wir Dich über gesetzlich vorgeschriebene, soziale Versicherungen, während Deiner , aufklären. Die gesetzlichen Versicherungen sind für Dich verpflichtend. Sprich, sie werden Dir direkt von Deinem Lohn (Brutto) abgezogen. Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Absicherung für Krankheiten und Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Auszubildende sind Pflichtversichert, wenn sie monatlich mehr als 450 € Brutto verdienen. Menschen die Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld 2 beziehen sind auch versichert., die jünger als 31 sind, sind auch bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters versichert. Familienmitglieder von Versicherten sind auch mitversichert. Kinder sind spätestens ab dem 25. Lebensjahr nicht mehr mitversichert. Menschen mit Behinderung bleiben jedoch unbegrenzt mitversichert. Wichtige Leistungen der Krankenversicherung sind zum Beispiel ärztliche/zahnärztliche Behandlung, Krankengeld, Behandlungen im Krankenhaus, Früherkennungen von Krankheiten, Versorgung von Arzneimitteln und Leistungen bei der Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen durchschnittlich je 7,3 % des Bruttolohns bezahlen. Der Zusatzbeitrag liegt bei 1,1 Prozent. Wer Jährlich über 56.250 € verdient kann sich aussuchen, ob er weiter gesetzlich oder Privat versichert sein möchte. Selbstständige und Beamte können es auch selbst entscheiden. Bei der Privatversicherung richtet sich die Höhe der Prämie nach Alter, Geschlecht, individuellen Krankheitsrisiken und dem gewählten Umfang des Versicherungsschutzes, und nicht nach dem Gehalt wie bei der Pflichtversicherung...

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Wie Du mal so…

Nach der Schule oder der Arbeit erschöpft? Schaffst Du es trotzdem nicht, mal so richtig abzuschalten? Dann nutze die Folgenden Tipps für einen entspannten Alltag!   Strukturiere Deinen Alltag Planst Du deinen Tag durch? Wenn nicht solltest Du das schleunigst tun. 1-2 Tage vor dem Abgabetermin anzufangen, für den Du eigentlich 3 Wochen Zeit hattest, ist nicht gerade förderlich für Deine Entspannung. Achte auf Deine und plane diese um Abgabestress zu vermeiden.   Gönn Dir ein Faulenzertag Immer mehr Menschen leiden unter Depression oder Burnout. Um zu verhindern, dass so etwas passiert, richte Dir ein Faulenzertag ein. Ein Tag, an dem Du keinerlei Arbeit nachgehst, sondern Dich Dir widmest. Schlaf aus und mach was Dir spaß macht. Mach Dinge, die Du schon immer mal machen wolltest aber die Du nie gemacht hast. Dieser Tag sollte immer gleich sein zB. immer Sonntags. Solltest du irgendeiner Diät nachgehen, leg auf deinen Faulenztag auch Deinen sogenannten “cheat-day”.   Mach eine von Technik Technik gehört einfach zum Alltag dazu. Man ist immer erreichbar, aber durch die ganzen Reize, die man von der Technik bekommt, leiden viele Menschen an Schlafstörungen und Stress. Wenn du Dein Handy bei einem kurzen Spaziergang zu hause lässt, kann dein..

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Finanzierung während der Ausbildung

Du verdienst als frisch Auszubildende/r mittlerweile vielleicht gerade dein erstes eigenes Geld - Gerade jetzt kommst du in die Phase, in der du besonders darauf achten musst, wie du es dir einteilst, weil du den Umgang mit Geld vielleicht noch nicht gewohnt bist. Am Besten für deine Geldbörse während der Ausbildung ist es natürlich, wenn du keine laufenden Kosten hast und gegebenenfalls noch bei deinen Eltern zuhause wohnst. Manchmal ist das natürlich nicht so einfach möglich und falls du beispielsweise ausziehen solltest, ergeben sich dabei nochmal ganz andere Finanzierungsabläufe, die du bewältigen musst. Falls du in diese Situation kommen solltest, haben wir nachfolgend ein paar Tipps zur leichteren Finanzierung für dich:   Du kannst dich über Berufsausbildungsbeihilfe informieren, welche dir der Staat bezahlt. Du kannst hiermit eine Erstattung der Kosten für Lebensmittel, Miete, Fahrtkosten, Lernmittel, Arbeitskleidung oder Kinderbetreuung beantragen. Für die Berufsausbildungsbeihilfe gilt die Voraussetzung, dass es deine erste, staatlich anerkannte Ausbildung ist. Außerdem musst du nachweisen, dass dein Einkommen unter dem Einkommenssatz für die Berufsausbildungsbeihilfe liegt.   Wenn du die Berufsausbildungsbeihilfe nicht in Anspruch nehmen kannst, dann kannst du einen Bildungskredit beantragen. Einen Ausbildungskredit bieten Bankinstitute für niedrige Zinsen an, du solltest jedoch beachten, dass ein Kredit ein Kredit..

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Bewerbungsfristen

Die meisten Schüler/-innen kennen den Spruch “Der frühe Vogel fängt den Wurm” von ihren Eltern, wenn es um das Thema Bewerbungen (z.B. für den Ausbildungsplatz) geht. Unrecht haben sie mit dieser ‘Weisheit’ auf jeden Fall nicht. Denn je früher du dich bewirbst, desto hast du, dir den Ausbildungsplatz deiner Träume zu sichern. Es ist deswegen vorteilhaft, sich schon anderthalb Jahre vor Schulabschluss Stellenanzeigen anzuschauen und die Bewerbungsfristen im Blick zu behalten.   Eine wichtige Rolle spielt außerdem, für welchen Beruf du dich bewirbst. Wenn du dich für einen gefragteren Ausbildungsplatz interessierst, gilt hier umso mehr wieder das Motto: “Der frühe Vogel fängt den Wurm”.   Denn die wichtigsten Monate für eine Bewerbung bei Banken, Versicherungen oder generell großen Unternehmen ist die Zeit von September bis November. Dort enden nämlich die meisten Bewerbungsfristen. Im November starten meistens die kleinen bis mittelständigen Betriebe mit der Schlussphase der Bewerbungen.   Die Bewerbungsfrist kann sich bis zum Einstieg in die Ausbildung hineinziehen. Trotzdem ist von Branche zu Branche der Bewerbungszeitraum unterschiedlich lang und mit einem unterschiedlichen Start- und Endzeitpunkt versehen.   Wenn du die Bewerbungsfrist von deinem Wunschunternehmen verpasst hast solltest du nicht den Kopf hängen lassen, denn du kannst das Unternehmen selbstverständlich trotzdem..

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Referate

Häufig begegnet man im Schulalltag Referaten, sie mögen tun die wenigsten, aber machen muss man sie. Hier wollen wir Euch also helfen, indem wir Euch ein paar Tipps geben, welche euch helfen das Referat richtig vorzustellen:         Thema auswählen Das kann man vielleicht nicht immer, wenn man jedoch die Wahl hat, sollte man sich am besten eins aussuchen welches einen wirklich interessiert, da es einfacher wird dieses zu recherchieren und enthusiastisch vorzustellen.     In Einleitung-Hauptteil-Schluss einteilen   Es ist bekannt, aber auch bewährt. Dadurch dass man ein Thema richtig vorstellt, ausführlich erklärt und dann nochmal zusammenfasst, fällt es dem Zuhörer leicht dieses zu verstehen. Eine gute Methode ist in der Einleitung eine Frage zu stellen, diese im Schluss zu beantworten und im Hauptteil die Antwort zu begründen. Zu der Einleitung gehört eine ungefähre Gliederung, ein Grund wieso das Thema interessant ist und eventuell eine Anregung in Form von zum Beispiel einem Videos oder einer Karikatur. Der Schluss soll hauptsächlich zusammenfassen, man kann jedoch auch seine Meinung zum Thema nennen.       Hauptteil richtig gestalten Der Hauptteil soll, anders als der Schluss, neutral gehalten werden. Er soll zwar alle wichtigsten Punkte, jedoch so wenig Stoff wie möglich beinhalten, was..

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Vollzeit oder dual, welches…

Der Schulabschluss rückt näher, es wird Zeit zu entscheiden, wie die berufliche Zukunft aussehen soll. Wenn es ein Studium sein soll kommen etliche neue Fragen auf. Wo will ich was studieren und soll ich mich für ein Vollzeitstudium entscheiden oder doch lieber ein duales Studium? Wo ist da eigentlich der Unterschied? Wenn Du dich ein Vollzeitstudium entscheidest, ist deine Ausbildung  ausschließlich theoretische. Während Deiner Studienzeit können Kurse, Seminare und Praktika individuell geplant werden, so kannst Du ganz nach Deinem eigen Rhythmus studieren und Dich ganz auf deine Noten konzentrieren. Wenn Du in Regelstudienzeit fertig wirst, hast Du nach (meistens) drei Jahren den Bachelor in der Tasche und kannst ins Berufsleben einsteigen. Beim hingegen gibt es eine Theoriephase und eine Praxisphase. Während der Theoriephase besuchst Du ganz normal eine Hochschule und eignest Dir theoretisches Wissen an, während der Praxisphase arbeitest Du in deinem ausbildenden Unternehmen. Die Aufteilung der einzelnen Phasen entscheidet jede Berufsakademie selbst, meistens ist es aber, ein 3-Monats-Rhythmus, das heißt, dass sich alle drei Monate Theorie und Praxis ablösen. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass das duale Studium eine hohe Arbeitsbereitschaft und Motivation voraussetzt. Während Deine Freunde beispielsweise ihre Semesterferien genießen, bist Du vielleicht gerade in der Uni oder..

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10 Dinge die du…

  1. Der NC ist wichtig! Viele Schüler vernachlässigen das Abitur, da es ja in der Zukunft “eh nicht wichtig ist”, staunen dann aber doch, wenn sie einen gewissen Schnitt brauchen, um ihr Wunschstudium antreten zu können.   2. Schnell einen Nebenjob zu finden ist hilfreich   Zum einen kostet es Geld alleine zu leben, man muss für die Miete und Lebensmittel aufkommen. Zum anderen muss man für das Studium auch  Bücher und Semesterbeiträge bezahlen. Um zu vermeiden, ist es hilfreich die Kosten vorab zu kalkulieren und ggf. frühzeitig einen Nebenjob zu suchen.     3. Man erinnert sich vielleicht nicht an alle Lerninhalte aus der Schule In der Schule kommt viele Inhalte dran, nicht alles erscheint  wichtig, weshalb man vieles einfach nicht mehr im Kopf hat, wenn es doch wichtig wird. Es hilft, sich vor dem Studium nochmal entsprechende Lerninhalte anzuschauen und in schwierigeren Fällen vielleicht auch Brücken- oder Vorbereitungskurse zu besuchen.   4. Fragen stellen ist okay! Es ist vielen peinlich etwas nicht zu wissen, aber das ist völlig normal! Wenn man etwas nicht weiß, sollte man gleich nachfragen.     5. Man muss alleine klar kommen Du wirst nicht mehr von Lehrern an die Hand genommen und..

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