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Tipps für eine souveräne…

Tipps für eine souveräne Präsentation Bei Präsentationen zählt nicht nur die Frage, ob jemand etwas weiß. Er oder sie muss das Wissen auch präsentieren können. Im Idealfall gelingt dies auf eine anregende und unterhaltsame Weise. Das sorgt dafür, dass beim Publikum auch tatsächlich etwas ankommt. Kein Wunder, dass Präsentationen heute sowohl im Arbeitsleben wie auch in der Schule zu den wichtigsten Grundkompetenzen gehören. Aber worauf sollte man dabei eigentlich achten? Den eigenen Standpunkt präsentieren: selbstbewusst und interessiert Als Schüler findet man sich bei Präsentationen oft in einer Zwickmühle wieder. Der thematische Rahmen für eine Präsentation wird oft vorgegeben. Gleichzeitig wird jedoch erwartet, dass sich Schüler möglichst interessiert am Thema oder begeistert vom Fach zeigen sollen. Und in der Tat kann ein Vortragender vor allem dann seine Zuhörer für sich einnehmen, wenn er für ein Thema tatsächlich brennt. Die wichtigste Voraussetzung für eine selbstbewusste Präsentation mit Erfolg besteht deshalb darin, sich seiner selbst voll bewusst zu werden. Wer etwas präsentiert, sollte seinen eigenen Zugang zum Thema und sein individuelles Interesse an den Anfang stellen - und seine Präsentation von hier aus entwickeln.   Struktur schaffen Worauf sollten Schüler und Azubis bei der Präsentation besonders achten? Sie sollten das Thema gut strukturieren...

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Das “M” steht nicht…

  Motiver mich mal! Die drei M-Ansage, die wir alle zur genüge benutzen, ob arbeitstechnisch, im Sport oder im Haushalt. Wie machen das die Anderen bloß? Sie holen sich ihren Abschluss, sind täglich beim Sport und haben noch Zeit, für Freunde, Beauty oder Hobbys. Wir beginnen unseren Tag mit dem Wissen, dass unsere Klausur bereits näher rückt oder der Abgabetermin eigentlich bereits gestern war und unsere 24 Stunden bestehen aus durchhalten und möglichst nicht völlig in den zu verfallen. Aller Anfang ist und bleibt schwer! So langweilige Dinge wie zum Beispiel eine Tagesstruktur stehen bei uns nicht immer ganz an erster Stelle.Aber wir brauchen sie unbedingt um erfolgreich zu sein, für uns und unser Leben.Also ist es an der Zeit sich selbst zu trainieren und zwar einfach so, es gibt nur den allerersten Tipp zum Einstieg: Wenn es anfangs nervt, halte durch und versuch es immer weiter und geh über diese Unlust hinweg, denn Sie wird nicht ewig anhalten. Es ist im Endeffekt genauso wie beim Muskelaufbau. Du musst eine Struktur finden, die zu DIR passt und diese dann vertreten. Natürlich im Rahmen der gesellschaftlichen Regelungen, aber trotzdem flexibel. Wenn du morgen also um kurz vor knapp aus dem Bett rollen willst um..

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Die 4 Lerntypen

Die 4 Lerntypen Schon im letzten Blogpost haben wir das Thema der verschiedenen Lerntypen angeschnitten. Diese Woche kommen wir genauer auf diese zu sprechen. Wie euch wahrscheinlich schon bekannt ist, existieren insgesamt vier verschiedene Lerntypen. Vorab soll allerdings schon gesagt sein, dass es nicht untypisch ist, wenn du dich in mehr als einem Lerntypen wiedererkennt. Die folgende Auflistung der Lerntypen soll euch dabei helfen, einfacher und besser lernen zu können und den Lernstoff individuell an deinen Typen anpassen zu können. Jeder Mensch hat seine ganz eigene Art für z.B. zu lernen, wir stellen euch hier vor, wie ihr euch die Lernerei leichter machen könnt.   Der auditive Lerntyp Ist dir schon mal aufgefallen, dass du dir Songtexte, Vorträge oder Podcasts besonders gut merken kannst? Dann gehörst du zu den auditiven Lernen dazu. Was hat das nun für dich zu bedeuten? Es kann sich als überaus praktisch erweisen, sich Lerninhalte durch das bloße Hören der Informationen zu merken. Die klassische Vorlesung in der Uni oder der Frontalunterricht in der Schule sollten also keine Probleme für dich darstellen. Der auditive Lerntipp: Mach dir deine Notizen zu dem Lernstoff und lies ihn dir laut vor. Dabei nimmst du deine Stimme mit deinem Handy..

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Was sind eigentlich Soft…

Bei Bewerbungen sind die sogenannten Soft Skills gefragter denn je und gar nicht mehr wegzudenken. Die Arbeitgeber suchen spezifisch nach einem geeigneten Bewerber mit den perfekten Soft Skills. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Begriff und was genau ist damit gemeint?   Die Definition Die Soft Skills umfassen die und die Sozialkompetenz eines Bewerbers. Sie sind eine wichtige Voraussetzung bei mittlerweile jeder Bewerbung. Denn die Soft Skills können letztendlich ausschlaggebend bei der Entscheidung sein, ob sich der Arbeitgeber für oder gegen dich entscheidet. Das Gegenteil dieser Soft Skills bilden die Hard Skills. Diese umfassen die fachlichen Kompetenzen des Bewerbers, die beispielsweise während der Ausbildung oder in der Schulzeit erworben wurden. Um die beiden Begriffe etwas veranschaulichen zu können, solltet ihr euch ein klassisches Schulzeugnis vor Augen führen. Die unterrichteten Fächer wurden mit Zahlen von 1-6 benotet und bilden die Hard Skills. Neben den Noten wird aber immer auch die Sozialkompetenz in einem kleinen Text bewertet. Dies fällt unter den Begriff der Soft Skills. Ein Bewerber kann zum Beispiel ein noch so exzellenter Ingenieur sein, wenn er dennoch weder teamfähig noch belastbar ist, dann hat er keinen Mehrwert für das Unternehmen und dieses entscheidet sich eher für einen Bewerber mit ähnlichen,..

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Was deine Körpersprache über…

Deine verrät deinem Gegenüber mehr über dich, als du denkst. Die Haltung, Gesten sowie deine Mimik verraten deinem Gegenüber, ob du ehrlich, interessiert oder aufgeregt bist.  Wenn du verstehst, wie deine Körpersprache im Vorstellungsgespräch auf deinen Gegenüber wirkt, kann dies die Stimmung im Gespräch positiv beeinflussen. Durch ein gezieltes Einsetzen der Körpersprache im Vorstellungsgespräch, kannst du deinem Gegenüber einen offenen und engagierten Eindruck vermitteln. Es beginnt mit der Begrüßung Für den solltest du deine komplette Hand verwenden, da dies Selbstbewusstsein ausstrahlt. Achte auf einen kurzen und festen Händedruck, jedoch ohne deinem Gegenüber die Hand einzuquetschen. Wichtig ist dass du die Intimdistanz von 50cm nicht unterschreitest, da dies als unangenehm wahrgenommen wird. Der Halte Augenkontakt und blicke in ein Auge deines Gegenübers, denn ein häufiger Wechsel wirkt hektisch. Du solltest ungefähr alle 10 Sekunden deinen Blick abschweifen, damit du ein Anstarren vermeidest. Irr  jedoch mit deinen Augen nicht im Raum umher, da dies Unsicherheit signalisiert. Das Lächeln Ein Lächeln ist wichtig, da dies sehr sympathisch wirkt, jedoch solltest du darauf achten, dass dies nicht verkrampft oder eingefroren wirkt. Deine Körperhaltung während des Vorstellungsgespräches Setz dich entspannt und aufrecht hin. Eine verkrampfte Sitzhaltung fördert dein Stressempfinden, also wechsel zwischendurch mal deine Haltung...

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Soziale Versicherungen

Mit diesem Blogeintrag möchten wir Dich über gesetzlich vorgeschriebene, soziale Versicherungen, während Deiner , aufklären. Die gesetzlichen Versicherungen sind für Dich verpflichtend. Sprich, sie werden Dir direkt von Deinem Lohn (Brutto) abgezogen. Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Absicherung für Krankheiten und Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Auszubildende sind Pflichtversichert, wenn sie monatlich mehr als 450 € Brutto verdienen. Menschen die Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld 2 beziehen sind auch versichert., die jünger als 31 sind, sind auch bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters versichert. Familienmitglieder von Versicherten sind auch mitversichert. Kinder sind spätestens ab dem 25. Lebensjahr nicht mehr mitversichert. Menschen mit Behinderung bleiben jedoch unbegrenzt mitversichert. Wichtige Leistungen der Krankenversicherung sind zum Beispiel ärztliche/zahnärztliche Behandlung, Krankengeld, Behandlungen im Krankenhaus, Früherkennungen von Krankheiten, Versorgung von Arzneimitteln und Leistungen bei der Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen durchschnittlich je 7,3 % des Bruttolohns bezahlen. Der Zusatzbeitrag liegt bei 1,1 Prozent. Wer Jährlich über 56.250 € verdient kann sich aussuchen, ob er weiter gesetzlich oder Privat versichert sein möchte. Selbstständige und Beamte können es auch selbst entscheiden. Bei der Privatversicherung richtet sich die Höhe der Prämie nach Alter, Geschlecht, individuellen Krankheitsrisiken und dem gewählten Umfang des Versicherungsschutzes, und nicht nach dem Gehalt wie bei der Pflichtversicherung...

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Ausbildungsknigge

In unserem heutigen Blogbeitrag geben wir dir einen kleinen Crashkurs zum Thema am Arbeitsplatz, damit du nicht gleich zu Beginn deiner Ausbildung ins Fettnäpfchen trittst oder unangenehm auffällst. Wir zeigen dir den Weg zum vorbildlichen Benehmen am Arbeitsplatz. Die wohl wichtigste Benimmregel ist Pünktlichkeit. Dabei gilt: Zu spät sein ist eine Todsünde, nicht mal eine Verspätung von fünf Minuten ist akzeptabel. Natürlich könnte es doch einmal vorkommen, in diesem Fall solltest du deinen Arbeitgeber oder Gesprächspartner sofort über die Verspätung informieren und dich dafür entschuldigen. Fast genau so schlimm, wie zu spät sein ist es viel zu früh anzukommen. Zwar ist es immer gut genügend Pufferzeit ein zu planen, falls auf dem Weg zur Arbeit oder zum Termin etwas unerwartetes passiert. Wenn du dadurch allerdings zu früh ankommst, solltest du nicht gleich reingehen, denn in der Regel wird dein Gesprächspartner noch keine Zeit für dich haben und es eventuell als störend empfinden, wenn du eine Stunde vor dem vereinbarten Termin da bist.  Eine weitere wichtige Benimmregel ist die Begrüßung, hierbei gibt es viele Faktoren zu beachten. Früher galt die einfache  Regel, dass die Frau immer zuerst begrüßt wird, sie ist es auch die entscheidet wem sie die Hand gibt, außerdem..

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