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Tipps für eine souveräne…

Tipps für eine souveräne Präsentation Bei Präsentationen zählt nicht nur die Frage, ob jemand etwas weiß. Er oder sie muss das Wissen auch präsentieren können. Im Idealfall gelingt dies auf eine anregende und unterhaltsame Weise. Das sorgt dafür, dass beim Publikum auch tatsächlich etwas ankommt. Kein Wunder, dass Präsentationen heute sowohl im Arbeitsleben wie auch in der Schule zu den wichtigsten Grundkompetenzen gehören. Aber worauf sollte man dabei eigentlich achten? Den eigenen Standpunkt präsentieren: selbstbewusst und interessiert Als Schüler findet man sich bei Präsentationen oft in einer Zwickmühle wieder. Der thematische Rahmen für eine Präsentation wird oft vorgegeben. Gleichzeitig wird jedoch erwartet, dass sich Schüler möglichst interessiert am Thema oder begeistert vom Fach zeigen sollen. Und in der Tat kann ein Vortragender vor allem dann seine Zuhörer für sich einnehmen, wenn er für ein Thema tatsächlich brennt. Die wichtigste Voraussetzung für eine selbstbewusste Präsentation mit Erfolg besteht deshalb darin, sich seiner selbst voll bewusst zu werden. Wer etwas präsentiert, sollte seinen eigenen Zugang zum Thema und sein individuelles Interesse an den Anfang stellen - und seine Präsentation von hier aus entwickeln.   Struktur schaffen Worauf sollten Schüler und Azubis bei der Präsentation besonders achten? Sie sollten das Thema gut strukturieren...

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SOS Lerntipps für deine…

    In ein paar Tagen ist es wieder soweit. Das Osterfest ist vorbei und die alljährlichen Abiturprüfungen stehen an. Für diejenigen, die noch nicht die Motivation hatten, sich mit dem Stoff der Abschlussprüfungen auseinanderzusetzten, haben wir für euch 6 ultimative SOS- Tipps, wie man in der kurzen Zeit das Beste rausholen kann.   Lerntipp 1: Als ersten Schritt musst du dir immer einen Überblick verschaffen. Stell dir dabei die Frage: Welches Thema ist relevant, was muss ich mir unbedingt aneignen? Hast du das Wichtigste vom Unwichtigen getrennt, ist der nächste Schritt einen festen Zeitplan für die letzten Tage zu machen.     Lernipp 2: Das Problem, dass viele Schüler und Studenten haben, ist, dass sie nicht wissen, was denn klausurrelevant ist und was nicht. Grundsätzlich gilt: Themen, die dein Lehrer ausführlich durchgegangen ist, werden wesentlich wahrscheinlicher abgefragt als die, die er mal eine Stunde lang behandelt hat. Versuche somit nicht alle Details zu lernen, sondern schaffe dir Zusammenhänge mithilfe von Eselsbrücken.     Lernipp 3: Lass dich nicht ablenken! Besonders wenn die ersten Prüfungen demnächst losgehen, musst du konzentriert deinen Lernplan abarbeiten. Am besten suchst du dir einen Ort mit wenig Ablenkungsmöglichkeiten. Geeignet wären hierfür Stadtbibliotheken oder Lernräume in..

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Gedächtnistraining: 5 Tipps, die…

Mathematische Formeln, englische Vokabeln oder Fachbegriffe auf Karteikarten – schon in der Schule kommst du früh mit dem „auswendig lernen“ in Kontakt. Je nach Stoffmenge kann man schon mal ganz schön durcheinanderkommen – damit genau das nicht passiert, findest du hier die besten Tricks, um das Merken zu vereinfachen. Lernstoff mit Bildern verknüpfen Was genau du dir darunter vorstellen kannst? Ganz einfach: Egal ob es sich um Geschichtsdaten oder Fremdwörter handelt – verknüpfe sie gedanklich mit Bildern. Dabei lässt sich der Lernstoff umso besser merken, je ausgefallener die Verbildlichung ist! Ein paar Beispiele: Symbole benutzen Hierbei werden , die zueinander ähnlich sind. So zum Beispiel eine 4 für ein Kleeblatt oder auch eine 8 für eine Achterbahn. Ein Routen-System Eine der bekanntesten Methoden für das Merken von Informationen in kurzer Zeit. So lassen sich Fakten mit einem typischen Weg verbinden – zum Beispiel durch die Wohnung. Geht man vom Bad ins Wohnzimmer und ordnet zum Beispiel dem Bad „Äpfel“ und dem Wohnzimmer „Brot“ zu, kann ein geistiger Weg durch die eigenen vier Wände die Einkaufsliste ersetzen. Eine Geschichte spannen Ähnlich wie bei der Routen-Methode, kannst du dir hier sehr simpel zusammenhangslose Informationen merken. Spinne einfach eine kleine Geschichte um die..

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Das “M” steht nicht…

  Motiver mich mal! Die drei M-Ansage, die wir alle zur genüge benutzen, ob arbeitstechnisch, im Sport oder im Haushalt. Wie machen das die Anderen bloß? Sie holen sich ihren Abschluss, sind täglich beim Sport und haben noch Zeit, für Freunde, Beauty oder Hobbys. Wir beginnen unseren Tag mit dem Wissen, dass unsere Klausur bereits näher rückt oder der Abgabetermin eigentlich bereits gestern war und unsere 24 Stunden bestehen aus durchhalten und möglichst nicht völlig in den zu verfallen. Aller Anfang ist und bleibt schwer! So langweilige Dinge wie zum Beispiel eine Tagesstruktur stehen bei uns nicht immer ganz an erster Stelle.Aber wir brauchen sie unbedingt um erfolgreich zu sein, für uns und unser Leben.Also ist es an der Zeit sich selbst zu trainieren und zwar einfach so, es gibt nur den allerersten Tipp zum Einstieg: Wenn es anfangs nervt, halte durch und versuch es immer weiter und geh über diese Unlust hinweg, denn Sie wird nicht ewig anhalten. Es ist im Endeffekt genauso wie beim Muskelaufbau. Du musst eine Struktur finden, die zu DIR passt und diese dann vertreten. Natürlich im Rahmen der gesellschaftlichen Regelungen, aber trotzdem flexibel. Wenn du morgen also um kurz vor knapp aus dem Bett rollen willst um..

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Happy Halloween!

HAPPY HALLOWEEN Der schaurig schönste Tag des Jahres steht wieder vor der Tür! Habt ihr schon ein gruseliges Kostüm, um mit Freunden um die Häuser zu ziehen und eine horrormäßige Nacht zu verbringen? Halloween ist eine Art “Totenfest”, welches früher von den Kelten gefeiert wurde und sich erst später zu dem typisch US-amerikanischen Feiertag entwickelte, als die Iren als Einwanderer nach Amerika kamen und ihre kulturelle Tradition im Land weiterführten. Es ist also ein Irrglaube, dass Halloween aus den USA stammt. Die Kelten haben daran geglaubt, dass jährlich am 31. Oktober, die Toten auf die Erde wiederkehren würden. Aus diesem Aberglauben wurde die schaurige Tradition des gruseligen Verkleidens und feiern des Horrors. Und da wären wir schon bei unserem Thema - Aberglaube. Wieso gibt es ihn, was ist Aberglaube und welche Aberglauben gibt es? Wir stellen euch diese Woche 5 der kuriosesten Aberglauben vor.     Im Haus nicht pfeifen In Russland ist es nicht erlaubt, in einem Raum zu pfeifen. Dies soll nämlich zu Unglück und großen Geldproblemen führen. Hast du allerdings Spinnen im Haus dann kannst du dem entgegenwirken. Denn angeblich bringen Spinnen im Haus Geld und dürfen deshalb nicht getötet werden.   Unter einer Leiter durchgehen Wer..

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Advent Advent ein Lichtlein…

Halloween ist vorbei und die Tage werden immer kürzer. In jedem Geschäft findet man schon längst “super” Angebote zur Weihnachtszeit und ansprechende Ideen für Weihnachtsgeschenke, die den Liebsten bestimmt gefallen werden! Jegliche Einrichtungshäuser boomen, da nun alle sich und ihr Zuhause auf die besinnlichste Zeit des Jahres einstimmen möchten. Die Vorweihnachtszeit ist für viele die stressigste und dennoch schönste Zeit des Jahres. Um die Vorfreude auf die Feiertage noch mehr zu steigern, gibt es die Adventskalender. Ob gekauft und bestehend aus Schokolade oder selbstgemacht mit kleinen Präsenten - es gibt niemanden der sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit zur Überbrückung bis Weihnachten freuen würde! Um Adventskalender soll es diese Woche bei uns gehen. Ihr wollt euren Liebsten eine Freude machen mit einem selbstgemachten Adventskalender? Dafür rennt euch langsam aber sicher die Zeit davon. Aber keine Sorge, das Schülerkarriere Team steht dir zur Seite und erklärt dir jetzt, wie du deinen ultimativen DIY last minute Adventskalender basteln kannst. Dafür brauchst du lediglich 24 Brottüten, ein bisschen Paketschnur, einen Edding und schöne Wäscheklammern, die das ganze später zusammenhalten werden. Zunächst beschriftest du die Brottüten mit den Zahlen 1-24, je nach deinem Geschmack kannst du die Tütchen noch weiter verzieren. Natürlich brauchst du..

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Sprachen lernen durch Netflix,…

Wenn man an das Sprachen lernen während der Schulzeit denkt, kommen einem sofort Begriffe wie “Vokabeltest”, “Lektüre” und “Langeweile” in den Kopf. Häufig verliert man durch den teilweise trockenen Unterricht die Motivation, eine Sprache richtig zu erlernen. Aber wie schafft man es dann außerhalb des Unterrichts und , eine Sprache korrekt zu lernen? Motivation ist der Schlüssel Wenn man sich als Ziel gesetzt hat, eine neue Sprache zu lernen oder seine Sprachkenntnisse aufzubessern, dann ist niemand anders dafür verantwortlich als die Person selbst. Selbstdisziplin und Motivation sind hierbei das A und O. Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, eine Lernart zu finden, die individuell zur eigenen Person passt und die Spaß macht. Es gibt verschiedene Arten der Lerntypen: Die Zuhörer, die Praktiker, die Diskutierer und die Betrachter. Mit der Methode des Serien und Filme schauens, kommen sowohl die Zuhörer, als auch die Betrachter vollends auf ihre Kosten. Aber auch für die anderen Lerntypen ist es sinnvoll, das Sprachenlernen durch digitale Medien zu probieren. Netflix & Learn Die modernen Unterhaltungsmedien bieten heutzutage grenzenlose Möglichkeiten, was auch das Erlernen einer Sprache betrifft. Habt ihr eine Lieblingsserie, die ihr schon in und auswendig kennt? Dann fangt diese Serie nochmal von Vorne an..

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Die 4 Lerntypen

Die 4 Lerntypen Schon im letzten Blogpost haben wir das Thema der verschiedenen Lerntypen angeschnitten. Diese Woche kommen wir genauer auf diese zu sprechen. Wie euch wahrscheinlich schon bekannt ist, existieren insgesamt vier verschiedene Lerntypen. Vorab soll allerdings schon gesagt sein, dass es nicht untypisch ist, wenn du dich in mehr als einem Lerntypen wiedererkennt. Die folgende Auflistung der Lerntypen soll euch dabei helfen, einfacher und besser lernen zu können und den Lernstoff individuell an deinen Typen anpassen zu können. Jeder Mensch hat seine ganz eigene Art für z.B. zu lernen, wir stellen euch hier vor, wie ihr euch die Lernerei leichter machen könnt.   Der auditive Lerntyp Ist dir schon mal aufgefallen, dass du dir Songtexte, Vorträge oder Podcasts besonders gut merken kannst? Dann gehörst du zu den auditiven Lernen dazu. Was hat das nun für dich zu bedeuten? Es kann sich als überaus praktisch erweisen, sich Lerninhalte durch das bloße Hören der Informationen zu merken. Die klassische Vorlesung in der Uni oder der Frontalunterricht in der Schule sollten also keine Probleme für dich darstellen. Der auditive Lerntipp: Mach dir deine Notizen zu dem Lernstoff und lies ihn dir laut vor. Dabei nimmst du deine Stimme mit deinem Handy..

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Was sind eigentlich Soft…

Bei Bewerbungen sind die sogenannten Soft Skills gefragter denn je und gar nicht mehr wegzudenken. Die Arbeitgeber suchen spezifisch nach einem geeigneten Bewerber mit den perfekten Soft Skills. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Begriff und was genau ist damit gemeint?   Die Definition Die Soft Skills umfassen die und die Sozialkompetenz eines Bewerbers. Sie sind eine wichtige Voraussetzung bei mittlerweile jeder Bewerbung. Denn die Soft Skills können letztendlich ausschlaggebend bei der Entscheidung sein, ob sich der Arbeitgeber für oder gegen dich entscheidet. Das Gegenteil dieser Soft Skills bilden die Hard Skills. Diese umfassen die fachlichen Kompetenzen des Bewerbers, die beispielsweise während der Ausbildung oder in der Schulzeit erworben wurden. Um die beiden Begriffe etwas veranschaulichen zu können, solltet ihr euch ein klassisches Schulzeugnis vor Augen führen. Die unterrichteten Fächer wurden mit Zahlen von 1-6 benotet und bilden die Hard Skills. Neben den Noten wird aber immer auch die Sozialkompetenz in einem kleinen Text bewertet. Dies fällt unter den Begriff der Soft Skills. Ein Bewerber kann zum Beispiel ein noch so exzellenter Ingenieur sein, wenn er dennoch weder teamfähig noch belastbar ist, dann hat er keinen Mehrwert für das Unternehmen und dieses entscheidet sich eher für einen Bewerber mit ähnlichen,..

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Was deine Körpersprache über…

Deine verrät deinem Gegenüber mehr über dich, als du denkst. Die Haltung, Gesten sowie deine Mimik verraten deinem Gegenüber, ob du ehrlich, interessiert oder aufgeregt bist.  Wenn du verstehst, wie deine Körpersprache im Vorstellungsgespräch auf deinen Gegenüber wirkt, kann dies die Stimmung im Gespräch positiv beeinflussen. Durch ein gezieltes Einsetzen der Körpersprache im Vorstellungsgespräch, kannst du deinem Gegenüber einen offenen und engagierten Eindruck vermitteln. Es beginnt mit der Begrüßung Für den solltest du deine komplette Hand verwenden, da dies Selbstbewusstsein ausstrahlt. Achte auf einen kurzen und festen Händedruck, jedoch ohne deinem Gegenüber die Hand einzuquetschen. Wichtig ist dass du die Intimdistanz von 50cm nicht unterschreitest, da dies als unangenehm wahrgenommen wird. Der Halte Augenkontakt und blicke in ein Auge deines Gegenübers, denn ein häufiger Wechsel wirkt hektisch. Du solltest ungefähr alle 10 Sekunden deinen Blick abschweifen, damit du ein Anstarren vermeidest. Irr  jedoch mit deinen Augen nicht im Raum umher, da dies Unsicherheit signalisiert. Das Lächeln Ein Lächeln ist wichtig, da dies sehr sympathisch wirkt, jedoch solltest du darauf achten, dass dies nicht verkrampft oder eingefroren wirkt. Deine Körperhaltung während des Vorstellungsgespräches Setz dich entspannt und aufrecht hin. Eine verkrampfte Sitzhaltung fördert dein Stressempfinden, also wechsel zwischendurch mal deine Haltung...

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