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Flexibles Jobben statt Festanstellung

    Nebenjob in der Ausbildung oder Studium, aber keine Zeit für Festanstellung? Neben der Schule oder dem Studium zu arbeiten, ist keine leichte Aufgabe. Dennoch sind viele auf einen Nebenjob angewiesen, um sich ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder sich ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen. Meistens fängt man klein an, z.B. mit Zeitungen austragen, mit dem Hund der Nachbarin Gassi gehen oder Nachhilfe geben. Das Ausbildungsgehalt ist oftmals aber knapp genauso wie die finanziellen Mittel, die einem im Studium zur Verfügung stehen und somit muss irgendwoher Geld reinkommen. Die altbewährte Methode Ein Klassiker unter den Nebenjobs ist eine Anstellung als Aushilfe z.B. im Einzelhandel. Allerdings setzt das voraus, dass man oft am Wochenende arbeiten muss und je nach Öffnungszeiten auch bis spätabends. Zudem gilt generell für Aushilfstätigkeiten, dass man flexibel sein muss und im Normalfall nur den Mindestlohn bekommt. Und dann ist da ja auch noch die Ausbildung oder das Vollzeitstudium, worauf man seinen Fokus setzen sollte. Unter’m Strich also viel Organisation und Verzicht auf Freizeit für ein bisschen mehr Geld in der Tasche. Gibt es denn sonst keine Möglichkeit, seine Kasse aufzufüllen und trotzdem frei entscheiden zu können, wann, wo und was ich arbeiten möchte? Doch, die gibt..

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Warum der Bäcker über…

    Wo willst du beruflich hin? Was ist Erfolg? Wie bekommt man ihn möglichst schnell und kostengünstig, aber ohne Anstrengung? Spätestens um 07.00 Uhr morgens starten die Meisten in den Tag. Manch Anderer sogar noch früher. Die Straßen füllen sich und je größer die Stadt, desto höher der allgemeine Stresspegel. Man hat die Schulzeit längst hinter sich gelassen und sucht DEN Job, mit DEM Gehalt und jeder weiß es besser. Die eigenen Talente ganz ungeachtet, jagt man dem großen Ganzen hinterher, weil es doch immer heißt, dass man mit einem niedrigen Lohn nicht überleben kann und Luxus ein Fremdwort ist. Ein neuer Ansatz gefällig? Millionen Menschen leben mit Arbeit, deren Vergütung überdacht werden sollte, das zu allererst. Unabhängig davon wie viel Arbeit und Verantwortung sie haben, leisten sie viel für wenig. Und auch wenn es oft Kritik gibt, gibt es noch die Menschen, die ihren Job lieben und das nicht wegen des Gehalts. Und so kommt unser Topic zustande. Man steht in der Schlange des Bäckers und wartet genervt auf den Kaffee oder das schnelle Frühstück zwischen Weg und Arbeitsbeginn. Die Laune ist eher mittelmäßig und die Gedanken kreisen um das Vorstellungsgespräch, das erste eigene Meeting, das Treffen mit..

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Was deine Körpersprache über…

Deine verrät deinem Gegenüber mehr über dich, als du denkst. Die Haltung, Gesten sowie deine Mimik verraten deinem Gegenüber, ob du ehrlich, interessiert oder aufgeregt bist.  Wenn du verstehst, wie deine Körpersprache im Vorstellungsgespräch auf deinen Gegenüber wirkt, kann dies die Stimmung im Gespräch positiv beeinflussen. Durch ein gezieltes Einsetzen der Körpersprache im Vorstellungsgespräch, kannst du deinem Gegenüber einen offenen und engagierten Eindruck vermitteln. Es beginnt mit der Begrüßung Für den solltest du deine komplette Hand verwenden, da dies Selbstbewusstsein ausstrahlt. Achte auf einen kurzen und festen Händedruck, jedoch ohne deinem Gegenüber die Hand einzuquetschen. Wichtig ist dass du die Intimdistanz von 50cm nicht unterschreitest, da dies als unangenehm wahrgenommen wird. Der Halte Augenkontakt und blicke in ein Auge deines Gegenübers, denn ein häufiger Wechsel wirkt hektisch. Du solltest ungefähr alle 10 Sekunden deinen Blick abschweifen, damit du ein Anstarren vermeidest. Irr  jedoch mit deinen Augen nicht im Raum umher, da dies Unsicherheit signalisiert. Das Lächeln Ein Lächeln ist wichtig, da dies sehr sympathisch wirkt, jedoch solltest du darauf achten, dass dies nicht verkrampft oder eingefroren wirkt. Deine Körperhaltung während des Vorstellungsgespräches Setz dich entspannt und aufrecht hin. Eine verkrampfte Sitzhaltung fördert dein Stressempfinden, also wechsel zwischendurch mal deine Haltung...

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Zukunftsangst nach dem Schulabschluss

Heute soll es um das Thema Zukunftsangst nach dem Schulabschluss gehen. An diesen Punkt kommt wahrscheinlich jeder Mal - raus aus der Schule, rein in den Arbeitsalltag, war zumindest früher so gut wie klar und wurde von jedem erwartet. Das große Ungewisse und hunderte Möglichkeiten stehen heutzutage allerdings im Raum und wenn man sich die Zukunft vorstellen soll, weiß man gerade überhaupt nicht wie die aussehen soll. Das geht bei dem beruflichen Werdegang los, geht über die Wohnorts-Frage bis hin zu privaten Veränderungen oder Entwicklungen. Ein großes Fragezeichen mit damit verbundenem Druck bei vielen Schulabgängern. Was hilft nun am Besten gegen diesen Stress und Druck? Das Beste Mittel ist eigentlich immer: Ruhe und Zeit. Und auch wenn du denkst, die hättest du nicht - du hast sie. Gerade jetzt. Wenn dir momentan noch alles zu viel ist, du keine festen Entscheidungen treffen kannst oder willst und einfach ein wenig Zeit brauchst - heutzutage hast du einfacher denn je die Möglichkeit, genau dem nachzugehen, was du möchtest. Ein sogenanntes “Gap-Year” könnte dir zum Beispiel stressfrei helfen herauszufinden, wo es dich zukünftig hinführen soll. In diesem Jahr kannst du zum Beispiel ein Volontariat anfangen (z.B. in Form eines FSJ), Work and Travel..

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Rechte und Pflichten eines…

Wenn du deine Ausbildung beginnst, hast du natürlich Pflichten, die du zu erfüllen hast und damit sind nicht nur die Aufgaben gemeint, die du zu erledigen hast.   Pflichten Die wichtigste Pflicht von einem Auszubildenden ist die Lernpflicht. Das heißt, dass man sich so gut wie möglich bemühen muss, den gewählten Beruf zu erlernen. Als Auszubildender hat man auch die Pflicht, die Berufsschule zu besuchen und an Ausbildungsmaßnahmen teilzunehmen, die für einen freigestellt werden. Man muss seine Aufgaben außerdem sorgfältig erledigen. Das ist die Sorgfaltspflicht. Dazu gehört auch das Führen von schriftlichen Ausbildungsnachweisen. Außerdem muss man die Regeln beachten, die am Arbeitsplatz gelten und den Anweisungen folgen, die einem von weisungsberechtigten Personen, wie z.B. dem Ausbilder, erteilt werden. Als Azubi hat man auch die Pflicht, alle Einrichtungen am Arbeitsplatz, wie z.B. Werkzeuge und Maschinen, pfleglich zu behandeln. Außerdem muss man über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse schweigen. Im Falle einer Krankheit ist man außerdem dazu verpflichtet, sich beim Arbeitgeber zu melden und eine ärztliche Bescheinigung abzugeben. Rechte Das wichtigste Recht für einen Auszubildenden ist das Recht auf eine angemessene Vergütung. Das Geld wird monatlich ausgezahlt. Das gilt auch während man die Berufsschule besucht. Man hat das Recht darauf, kostenlose Arbeitsmittel wie z.B...

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Soziale Versicherungen

Mit diesem Blogeintrag möchten wir Dich über gesetzlich vorgeschriebene, soziale Versicherungen, während Deiner , aufklären. Die gesetzlichen Versicherungen sind für Dich verpflichtend. Sprich, sie werden Dir direkt von Deinem Lohn (Brutto) abgezogen. Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Absicherung für Krankheiten und Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Auszubildende sind Pflichtversichert, wenn sie monatlich mehr als 450 € Brutto verdienen. Menschen die Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld 2 beziehen sind auch versichert., die jünger als 31 sind, sind auch bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters versichert. Familienmitglieder von Versicherten sind auch mitversichert. Kinder sind spätestens ab dem 25. Lebensjahr nicht mehr mitversichert. Menschen mit Behinderung bleiben jedoch unbegrenzt mitversichert. Wichtige Leistungen der Krankenversicherung sind zum Beispiel ärztliche/zahnärztliche Behandlung, Krankengeld, Behandlungen im Krankenhaus, Früherkennungen von Krankheiten, Versorgung von Arzneimitteln und Leistungen bei der Schwangerschaft. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen durchschnittlich je 7,3 % des Bruttolohns bezahlen. Der Zusatzbeitrag liegt bei 1,1 Prozent. Wer Jährlich über 56.250 € verdient kann sich aussuchen, ob er weiter gesetzlich oder Privat versichert sein möchte. Selbstständige und Beamte können es auch selbst entscheiden. Bei der Privatversicherung richtet sich die Höhe der Prämie nach Alter, Geschlecht, individuellen Krankheitsrisiken und dem gewählten Umfang des Versicherungsschutzes, und nicht nach dem Gehalt wie bei der Pflichtversicherung...

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10 Dinge die du…

  1. Der NC ist wichtig! Viele Schüler vernachlässigen das Abitur, da es ja in der Zukunft “eh nicht wichtig ist”, staunen dann aber doch, wenn sie einen gewissen Schnitt brauchen, um ihr Wunschstudium antreten zu können.   2. Schnell einen Nebenjob zu finden ist hilfreich   Zum einen kostet es Geld alleine zu leben, man muss für die Miete und Lebensmittel aufkommen. Zum anderen muss man für das Studium auch  Bücher und Semesterbeiträge bezahlen. Um zu vermeiden, ist es hilfreich die Kosten vorab zu kalkulieren und ggf. frühzeitig einen Nebenjob zu suchen.     3. Man erinnert sich vielleicht nicht an alle Lerninhalte aus der Schule In der Schule kommt viele Inhalte dran, nicht alles erscheint  wichtig, weshalb man vieles einfach nicht mehr im Kopf hat, wenn es doch wichtig wird. Es hilft, sich vor dem Studium nochmal entsprechende Lerninhalte anzuschauen und in schwierigeren Fällen vielleicht auch Brücken- oder Vorbereitungskurse zu besuchen.   4. Fragen stellen ist okay! Es ist vielen peinlich etwas nicht zu wissen, aber das ist völlig normal! Wenn man etwas nicht weiß, sollte man gleich nachfragen.     5. Man muss alleine klar kommen Du wirst nicht mehr von Lehrern an die Hand genommen und..

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Lange Nacht der Berufe

Es gibt viele Jugendliche, die wegen ihrer inexistenten Zukunftspläne verzweifeln, meistens weil sie nicht wissen, welche Möglichkeiten sie nach der Schule haben. In diesem Blogbeitrag wollen wir Euch schon mal die “Lange Nacht der Berufe” am 20. September 2019 vorstellen, die genau diesen Schülern hilft ihre Möglichkeiten zu entdecken. Bei der lange Nacht der Berufe stellten sich im letzten Jahr schon zum elften Mal über 100 Unternehmen, Ausbildungsbetrieben, Schulen und Universitäten aus allen Themenbereichen vor und halfen Jugendlichen bei der Berufsorientierung. Auch in diesem Jahr können sich Schüler wieder ausführlich informieren, die zwölfte findet am 20.09.2019 statt. Von 17-22 Uhr können Schüler und Eltern an mehreren Standorten in ungezwungener Atmosphäre informieren und potenzielle Arbeitgeber kennen lernen. Es werden nicht nur Flyer und Kugelschreiber verteilt, man kann sich auch direkt von den erfahrenen Mitarbeitern zu einzelnen Berufen beraten lassen. Außerdem gibt es tolle Mitmachaktionen, bei denen noch unentdeckte Stärken, Talente und Interessen geweckt werden können. Nicht nur für Schüler ist die lange Nacht der Berufe spannende, auch für Unternehmen hat die Veranstaltung einiges zu bieten. Beispielsweise können gleich vor Ort künftige Auszubildende angeworben werden.   Die lange Nacht der Berufe lohnt sich also für alle und ist mit Sicherheit einen Besuch..

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Die erste eigene Wohnung

Ein spannendes Thema für so ziemlich die meisten jungen Leute. Endlich raus in die Freiheit, denken zumindest die meisten als Erstes. Doch mit der ersten eigenen Wohnung beziehungsweise dem Auszug aus dem Elternhaus ist nicht nur Spaß und Freude verbunden: Unmengen an organisatorischen und finanziellen Dingen kommen auf dich zu, wenn du dich für den Auszug entscheidest. Einige davon möchten wir dir heute aufführen und ein paar Tipps und Ratschläge dazu geben.   Sobald der Gedanke von den eigenen vier Wänden einmal steht, geht es meist nicht mehr zurück, im Kopf ist man schon einige Schritte weiter. Doch man sollte nicht zu voreilig planen und beschließen; besser wäre es, sich erst einmal sehr genau Gedanken darüber zu machen, was einen erwartet und welche Ansprüche und Verfügbarkeiten man hat. Das geht schon bei ganz allgemeinen Fragen los, wie zum Beispiel: Suche ich eine eigene Wohnung ,wenn ja, wie viele Zimmer? Oder vielleicht doch lieber nur ein WG-Zimmer, Studentenwohnheim, etc.?  Wie viel Platz möchte ich mindestens haben (qm²) und welches Stadtgebiet bevorzuge ich? (Nähe zur Uni etc.) Außerdem solltst du dir genauere Vorstellungen darüber machen wie die Wohnung sein soll.  Brauche ich einen Balkon und/oder Keller, brauche ich eine Garage? Wünsche wie,..

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