Eigenmotivation

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Eigenmotivation

 

Jeder hat sie doch oftmals fehlt sie-die Motivation. Manchmal kann fehlende Motivation uns und unserem Erfolg im Wege stehen. Man schiebt Aufgaben auf, weil man gerade „keine Lust“ hat oder es sicher „morgen“ macht. Solche Gedankengänge verleiten uns Dinge und Aufgaben, die wichtig sind zu spät anzufangen oder nie. Doch wie kommt man aus diesem Teufelskreis raus und schafft es sich selbst zu motivieren, selbst bei lästigen oder unliebsamen Aufgaben?

Diese sechs Schritte könnten bei diesem Problem eine Lösung sein:

 

  1. Schritt: Aufhören negativ zu denken

 

Sätze: „Ach das schaffe ich eh nie alles zu lernen“ oder „ich könnte niemals das oder jenes schaffen“, sind der Grund warum wir demotiviert an Aufgaben rangehen. Oftmals versetzen wir uns selber mit solchen Gedanken in eine sogenannte Stagnation aus der wir dann kaum rauskommen. Wir setzen uns unter Druck und wenn wir merken es passiert nichts werden kaum vorankommen mit Aufgaben, die zu erledigen sind. Deswegen- von Anfang an mit einem positiven Sinnbild an deine Aufgaben rangehen und bis zum Schluss nicht daran denken was man nicht geschafft hat, sonder was man schon geschafft hat.

 

  1. Schritt: Ziele definieren und fokussiert bleiben

 

Du hast geschafft dir keine negativen Gedanken mehr in dein Kopf zu setzten? Gut! Der nächste Schritt ist etwas Ordnung in dein Vorhaben zu integrieren. Im Klartext, Ziele definieren. Schreib deine Ziele oder Aufgaben auf, um Struktur und einen Überblick zu bekommen. Hast du große Ziele, wie zb. das Abitur bestmöglich zu bestehen, dann teil dir dieses Ziel/diese Aufgabe auf. Kleine Teilziele sind hier die beste Möglichkeit, denn bei solch einem großen Vorsatz weiß man oft nicht wie man anfangen soll. Dies könnte wieder zur fehlenden Motivation und damit „erst-garnicht-anfagen“-Methode werden, da das Ziel kaum erreichbar scheint. Schreib dir also auf wie du in kleinen Schritten zum Ziel kommst. Erreichst du peu au peu deine kleine Ziele und Aufgaben bist du definitiv motivierter. Merke selbst kleine Erfolge motivieren und man bleibt eher dran.

 

  1. Schritt: Deadlines setzten

 

So, du hast nun dein Ziel/Vorhaben aufgeschrieben, jenes in Teilziele oder-vorhaben unterteilt. Nun wie geht es weit? Jetzt ist es wichtig sich Gedanken zu machen, bis wann du jene Aufgabe bewerkstelligen möchtest. Wenn du dir ein festes Datum setzt, weisst du, dass die Pflichten gemacht werden müssen. Du verhinderst damit, dass alles aufzuschieben und am letzten Tag vor den Trümmern stehen, weil wieder viel zu viel zu machen ist.

 

  1. Schritt: Spaßfaktor beibehalten

 

Egal welches Vorhaben du dir setzt, welche Ziele du dir machst, Freude und Spaß dürfen nicht fehlen. Hast du keine Lust auf die Aufgaben, stell dir witzige Situationen vor oder umspiel diese Null-Bock-Einstellung mit Freude und Witz.

 

  1. Schritt: Konsequenzen realisieren

Was passiert wenn du jene Aufgabe nicht machst? Eine Frage, die man sich stellen sollte bevor man aus Unlust Sachen und Vorhaben aufschiebt. Kannst du mit der Konsequenz leben, wenn jenes nicht heute gemacht wird? Sei immer ehrlich zu dir und versuche dir diese Fragen zu stellen wenn es mal nicht weitergeht.

  1. Schritt: Belohne dich

Belohnungen ist ein psychologischer Faktor warum wir Ziele überhaupt festsetzen. Man belohnt sich selber mit dem Erreichen von Zielen. Das ist der Trick man zieht etwas durch und weiß wenn man jetzt konsequent seine Aufgabe durchzieht dann erwartet man eine Belohnungen. Deswegen belohne dich um motiviert zu bleiben. Als Beispiel: Wenn du jetzt diese nervige Matheaufgabe machst kannst du dann dir Kuchen als Belohnung holen. Diese Methode motiviert einen ungemein, denn man weiß was passiert wenn man diese Aufgabe jetzt macht.

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