Flexibles Jobben statt Festanstellung

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Nebenjob in der Ausbildung oder Studium, aber keine Zeit für Festanstellung?

Neben der Schule oder dem Studium zu arbeiten, ist keine leichte Aufgabe. Dennoch sind viele auf einen Nebenjob angewiesen, um sich ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder sich ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen. Meistens fängt man klein an, z.B. mit Zeitungen austragen, mit dem Hund der Nachbarin Gassi gehen oder Nachhilfe geben. Das Ausbildungsgehalt ist oftmals aber knapp genauso wie die finanziellen Mittel, die einem im Studium zur Verfügung stehen und somit muss irgendwoher Geld reinkommen.

Die altbewährte Methode

Ein Klassiker unter den Nebenjobs ist eine Anstellung als Aushilfe z.B. im Einzelhandel. Allerdings setzt das voraus, dass man oft am Wochenende arbeiten muss und je nach Öffnungszeiten auch bis spätabends. Zudem gilt generell für Aushilfstätigkeiten, dass man flexibel sein muss und im Normalfall nur den Mindestlohn bekommt. Und dann ist da ja auch noch die Ausbildung oder das Vollzeitstudium, worauf man seinen Fokus setzen sollte. Unter’m Strich also viel Organisation und Verzicht auf Freizeit für ein bisschen mehr Geld in der Tasche. Gibt es denn sonst keine Möglichkeit, seine Kasse aufzufüllen und trotzdem frei entscheiden zu können, wann, wo und was ich arbeiten möchte? Doch, die gibt es!

Spannende Alternativen im Nebenjob

Wenn man mindestens 18 Jahre alt und immatrikulierter Student oder noch Schüler ist, kann man viel mehr machen, als man vermuten mag. Wie wäre es z.B. auf einer internationalen Messe wie der Cebit an einem Stand zu arbeiten, an dem man neue Kontakte knüpfen und sich ganz nebenbei noch einen Überblick über neue Technologien bei anderen Ausstellern machen kann? Oder bist du sogar offen für eine Messe oder einen kurzfristige Tätigkeit im Ausland? Auch das ist möglich. Viele Unternehmen, auch große und namenhafte, suchen oft Personal für interne Veranstaltungen, die oftmals nur einen oder zwei Tage andauern und zahlen für solch einen Einsatz überdurchschnittlich gut. Die Aufgaben sind hierbei meist überschaubar und man braucht wenig bis keine Vorkenntnisse. Die Aufgabenbereiche liegen in der Gästebetreuung, Akkreditierung, Garderobe oder im Service.

Auf Messen gibt es zudem oft Jobs, in denen man sich eher im Hintergrund bewegt, für die, die nicht unbedingt im Kundenkontakt stehen möchten, z.B. in der Küche als Spülhilfe. Wer aber gerne auf Menschen zugeht, für den könnte auch Promotion und Flyerverteilung etwas sein. Es gibt noch eine Reihe weiterer kurzfristiger Jobs, die man machen kann, wann man eben Zeit und Lust hat.

 

 

Wie kommt man an diese Jobs?

Man meldet sich einfach via Online-Formular bzw. Online-Bewerbung bei einer von zahlreichen Event- oder Personalvermittlungsagenturen an und erstellt somit eine Setcard. Das bedeutet, man macht Angaben zu seiner Person und seinen Fähigkeiten, Erfahrungen etc. und lädt zwei Fotos hoch, damit sich künftige Kunden ein Bild machen können, denn anhand dessen wählen sie das Personal aus. Manche Agenturen verwalten ein Online-Jobportal, in dem man sich ganz einfach für den jeweiligen Job verfügbar meldet. Andere wiederum schicken ihre Jobangebote via E-Mail, auf die man bei Verfügbarkeit antwortet.

Der Nachteil ist, dass es natürlich sein kann, dass man nicht für den Einsatz eingeplant wird und man somit nicht fest mit dem Geld rechnen kann. Auch behalten es sich viele Agenturen vor, Absagen zu verschicken, mit der Begründung, dass sie sich im Falle eines Ausfalls nochmal melden würden. Bei großen Messen ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Job aber sehr hoch, da dort in der Regel viel Personalbedarf besteht.

Ihr seht, es gibt einige Alternativen zu den “normalen” Nebenjobs. Schaut euch mal um und vielleicht ist für euch der passende Nebenjob dabei – und wer weiß, möglicherweise knüpft ihr so tolle neue Kontakte.

Viel Erfolg!

 

 

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