Industriekeramiker/-in Verfahrenstechnik

Industriekeramiker Verfahrenstechnik

Was sind die Fakten?

Industriekeramiker Verfahrenstechnik durchlaufen vor dem Start in die richtige Berufswelt eine 3-jährige Ausbildung. Entscheidest Du Dich für eine Karriere in diesem Bereich, so kannst Du mit einer durchschnittlichen Ausbildungsvergütung rechnen. Ungefähr 676 Euro werden Dir monatlich in Deinem ersten Jahr gezahlt. Im zweiten Jahr steigt Dein Verdienst auf 730 Euro und im dritten auf 787 Euro. Im Beruf kannst Du ohne Weiterbildung mit 1.700 bis 3.200 Euro rechnen. Das hängt von Deiner Erfahrung und Deinem späteren Betrieb ab.

Was sind Deine Aufgaben?

Während und nach Deiner Ausbildung zum Industriekeramiker Verfahrenstechnik stellst Du verschiedenste Massen zu Fertigung keramischer Produkte her. Du wiegst Rohstoffe ab und führst sie nach einer Rezeptur zu einer Gießmasse zusammen. Auch das Brennen, Trocknen, Gießen oder Laminieren von Gips, Kunststoff und vielen anderen Stoffe gehört zu Deinen Aufgaben. Du bringst sie in Form, dekorierst sie und kontrollierst sie am Ende Deiner Arbeit noch einmal auf ihre Qualität. Die Wartung oder Instandhaltung der verschiedenen Produktionsanlagen gehört ebenfalls zu Deinem späteren Zuständigkeitsbereich.

Was musst Du mitbringen?

Um als Industriekeramiker erfolgreich zu werden, solltest Du eine hohe Auffassungsgabe haben. Auch an räumlichem Denken sollte es Dir nicht mangeln. Du kannst Dich zudem sehr gut für längere Zeit konzentrieren und bist handwerklich nicht ungeschickt.

Wo landest Du später?

Den Einstieg in die richtige Berufswelt kannst Du nach Deiner Ausbildung in Unternehmen der Keramik- und Porzellanindustrie oder bei Sanitärkeramik-, Rohr- und Fliesenherstellern machen.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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