Bodenleger/-in

Bodenleger

Was sind die Fakten?

Die Arbeit als Bodenleger verlangt den Abschluss einer 3-jährigen Ausbildung von Dir. Mit während monatlich 415 Euro im ersten, 495 Euro im zweiten und 560 Euro im dritten Jahr liegt die Ausbildungsvergütung während dieser Zeit leider unter dem Durchschnitt. Später wird Dir ohne Weiterbildung und je nach Erfahrung und Arbeitgeber ein Gehalt in Höhe von 1.800 bis 2.500 Euro gezahlt.

Was sind Deine Aufgaben?

Während und nach Deiner Ausbildungszeit befasst Du die mit verschiedensten Verlgearbeiten für Holz-, Kork-, Teppich- und Linoleumböden. Im Vorfeld Deiner Arbeit entnimmst Du einem Kundengespräch die individuellen Wünsche Deines Auftraggebers, entwirfst Du einen Verlegeplan und kannst dementsprechend den Materialbedarf berechnen. Dann bearbeitest Du den Untergrund durch Glätten und Ebenen und Dämmungen für Wärme- und Kälteschutz und kannst mit den Verlegearbeiten anfangen. Parkettböden polierst Du und schleifst bereits ältere Böden ab. Nachdem Du Deine Arbeit abgeschlossen hast, überprüfst Du die Qualität der Böden und kannst Dein Werk dem Kunden präsentieren.

Was musst Du mitbringen?

Entscheidest Du Dich für eine Laufbahn als Bodenleger, solltest Du Spaß an körperlicher Arbeit haben und handwerklich nicht unbegabt sein. Deine sorgfältige und systematische Arbeitsweise qualifiziert Dich neben Deinem außerordentlichen Talent für Planung besonders für die Arbeit in diesem Beruf.

Wo landest Du später?

Fachgeschäfte für Bodenbeläge und Betriebe im Raumaustatterhandwerk sind nach Deiner Ausbildung die perfekte Gelegenheit, Dein Wissen praktisch anzuwenden und einen spannenden Einstieg in die Berufswelt zu erleben.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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