Baustoffprüfer/-in

Baustoffprüfer

Was sind die Fakten?

Die Ausbildung zum Baustoffprüfer dauert 3 Jahre und wird durchschnittlich hoch vergütet. Im ersten Jahr kannst Du mit monatlich 714 Euro rechnen. Nach dem Beginn des zweiten Jahres steigt diese Summe auf 830 Euro. Im dritten Jahr sind es dann 953 Euro. Später wirst Du voraussichtlich ein Gehalt in Höhe von 2.000 bis 3.000 Euro erhalten. Das hängt ganz von Deiner beruflichen Erfahrung und Deinem zukünftigen Arbeitgeber ab.

Was sind Deine Aufgaben?

Als Baustoffprüfer verbringst Du den Großteil Deiner Arbeitszeit mit der genauen Analyse verschiedenster Werkstoffe im Labor. Dazu entnimmst Du Proben der zu untersuchenden Materialien und planst Deine Vorgehensweise bis ins Detail. Während der Test- und Analyseverfahren sorgst Du für die Einhaltung verschiedenster Norm- und Prüfvorgaben. Du protokollierst Deine Ergebnisse sorgfältig und kannst anhand dieser physikalischen Eigenschaften wie Stabilität, Druckfestigkeit, Tragfähigkeit und allgemeine Beschaffenheit von Baustoffen oder –böden ableiten.

Was musst Du mitbringen?

Deine Kunden verlassen sich nach Deiner Ausbildung auf Deine zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise. Zudem besitzt Du ein besonderes Interesse an Chemie und Physik und zeichnest Dich durch Deine Selbstständigkeit und Dein gutes räumliches Denken aus.

Wo landest Du später?

Neben Bauunternehmen bieten Dir nach Deiner Ausbildung auch Unternehmen zur Baustoffherstellung im Tiefbau und in Beton- und Asphaltwerken ein vielversprechendes und aufregendes Arbeitsumfeld.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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