Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten

Fachkraft für Holz und Bautenschutzarbeiten

Was sind die Fakten?

Um Dich als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten bezeichnen zu dürfen, musst Du eine 2-jährige Ausbildung durchlaufen. Dein Azubi-Gehalt liegt mit 628 Euro im ersten und 917 Euro im zweiten Jahr genau im Durchschnitt. Später kannst Du je nach Erfahrung und Anstellung einen Verdienst von 2.000 bis 2.800 Euro erwarten.

Was sind Deine Aufgaben?

Deine Aufgabe als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten ist die Vorbeugung und Behebung von Schäden oder Fehlern am Holz. Vor Behandlung des Holzes führst Du eine Fehleranalyse durch und stellst durch diese den Ursprung der Schädigung fest. Dann führst Du beispielsweise im Falle von Schädlingsbefall verschiedene chemische und thermische Begasungsverfahren durch oder Du wählst bei durchfeuchtetem Holz ein Trocknungsverfahren zur Schadensbehebung aus. Die einzelnen Arbeitsschritte werden währenddessen ganz genau von Dir dokumentiert.

Was musst Du mitbringen?

Willst Du in diesem Beruf Fuß fassen, solltest Du eine ordentliche Portion handwerklichen Geschicks aufweisen können. Ebenso wichtig ist ein sorgfältiger und verantwortungsbewusster Umgang mit Chemikalien und anderen Substanzen. Teamfähigkeit und ein Interesse an Naturwissenschaften sind ebenfalls notwendig für eine erfolgreiche Karriere als Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten.

Wo landest Du später?

Dienstleistungsunternehmen für Schädlingsbekämpfung sind ein möglicher Arbeitgeber nach Deiner abgeschlossenen Ausbildung. In Betrieben des Ausbaugewerbes, also in Zimmereien etc, findest Du ebenfalls viele spannende Aufgabenbereiche.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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