Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

Was sind die Fakten?

Als Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren absolvierst Du vor Deinem Karrierestart eine 3-jährige Ausbildung. Die Vergütung während dieser Zeit liegt im höheren Durchschnitt. Mit 853 Euro im ersten, 903 Euro im zweiten und 982 Euro im letzten Ausbildungsjahr lässt sich schon einiges anstellen. Später kannst Du mit einem monatlichen Verdienst von 1.500 bis 2.300 Euro rechnen. Das hängt ganz von Deiner Erfahrung und Deinem Betrieb ab. Mit entsprechenden Weiterbildungen lässt sich Dein Gehalt noch erhöhen.

Was sind Deine Aufgaben?

Während und nach Deiner Ausbildung bist Du für die Koordination der Produktionsabläufe bei der Schmuck- und Uhrenherstellung zuständig. Du organisierst anhand der Produktionspläne alle benötigten Werkstoffe und Materialen und sorgst für die Aufgabenverteilung an den verschiedenen Arbeitsplätzen. An der eigentlichen Produktion bist Du also nicht beteiligt. Stattdessen sorgst Du im Krankheitsfall für Ersatz, verwaltest die Rechnungen, holst Angebote ein und sorgst insgesamt für reibungslose Herstellungsprozesse und Betriebsabläufe.

musst Du mitbringen?

Um später in diesem Beruf erfolgreich zu werden, solltest Du auf jeden Fall Verantwortung übernehmen können. Kaufmännisches Denken und wirtschaftliches Handeln sind ebenfalls wichtige Kompetenzen, die während und nach der Ausbildung von Dir abverlangt werden. Zudem solltest Du ein Talent für organisatorische Aufgaben haben und keine Schwierigkeiten mit Planung und Verwaltung haben.

Wo landest Du später?

Mit dieser Ausbildung findest Du in der Schmuckwarenindustrie und bei diversen Betrieben der Uhrenherstellung einen interessanten Arbeitsplatz.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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