Werkstoffprüfer/-in

Werkstoffprüfer

Was sind die Fakten?

Um Dich später einmal Werkstoffprüfer nennen zu dürfen, durchläuft Du für 3.5 Jahre eine überdurchschnittlich hoch vergütete Ausbildung. Im ersten Jahr erhältst Du bereits 875 Euro pro Monat. Diese Summe erhöht sich im zweiten Jahr auf 922 Euro und im dritten Jahr auf 987 Euro. Während des letzten halben Ausbildungsjahres kannst Du Dich monatlich auf 1.042 Euro einstellen. Je nach Erfahrung und Betrieb erhältst Du im Beruf eine Summe von 1.800 bis 3.300 Euro pro Monat.

Was sind Deine Aufgaben?

Als Werkstoffprüfer untersuchst Du unterschiedliche Metalle und Kunststoffe auf ihre Eigenschaften und Beschaffenheit. Du nimmst Proben unterziehst sie diversen Test- und Prüfverfahren und legst anhand dieser beispielweise ihre Hitzebeständigkeit, Leitfähigkeit und Härte fest. Diese Arbeitsschritte übernehmen automatisierte Anlagen, mit deren Hilfe Du die verschiedenen Messwerte am Computer auswerten kannst. So erkennst Du ganz genau für welche Verwendungszwecke sich die einzelnen Materialien eignen und wie sie am besten genutzt werden können.

Was musst Du mitbringen?

Für eine erfolgreiche Beschäftigung als Werkstoffprüfer ist eine sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise höchste Voraussetzung. Zudem solltest Du in der Lage sein, körperlichen Einsatz zu zeigen und komplexe chemische Vorgänge und Reaktionen nachvollziehen zu können.

Wo landest Du später?

In der Metallindustrie findest Du als ausgebildete Arbeitskraft ein interessantes Arbeitsumfeld. Auch die Elektroindustrie ist eine vielversprechende Möglichkeit, Deine Fähigkeiten nützlich einzubringen.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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