Zupfinstrumentenmacher/-in

Zupfinstrumentenmacher

Was sind die Fakten?

Um Dich später als Zupfinstrumentenmacher bezeichnen zu können, musst Du erst einmal eine 3-jährige Ausbildung durchlaufen. Währenddessen erhältst Du mit 550 Euro im ersten, 610 Euro im zweiten und 720 Euro im dritten Ausbildungsjahr eine monatliche Vergütung, die genau im Durchschnitt liegt. Später kannst Du Dich je nach Arbeitgeber und Erfahrung auf 1.400 bis 3.000 pro Monat einstellen.

Was sind Deine Aufgaben?

Als Zupfinstrumentenmacher beschäftigst Du Dich mit allen Arbeiten, die bei dem Bau, der Pflege und der Reparatur von Zupfinstrumenten anfallen. Du schneidest Holz und andere Materialien per Hand oder maschinell zurecht, feilst, schleifst und schnitzt kleine Details in die Einzelteile und setzt sie letztendlich zu dem vollständigen Instrument zusammen. Danach verleimst und lackierst Du die Gitarren, Lauten, Mandolinen oder Harfen und prüfst am Ende Deiner Arbeit ihre Tonqualität. Auch Reparaturarbeiten sind für Dich keine Seltenheit.

Was musst Du mitbringen?

Damit Du als Zupfinstrumentenmacher qualitativ gute Instrumente herstellen kannst, brauchst Du vor allem ein sehr ausgeprägtes handwerkliches Geschick und eine sorgfältige Arbeitsweise. Genauigkeit ist bei dem Bau von Instrumenten besonders wichtig. Ein Interesse für Musik und ein ausgezeichnetes Klangverständnis sind ebenfalls zwei nicht gerade unwichtige Kompetenzen.

Wo landest Du später?

Mit dieser Ausbildung findest Du als engagierte Arbeitskraft in Betrieben des Musikinstrumentenbaus eine spannende und interessante Möglichkeit, dein Können unter Beweis zu stellen.

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Hier einmal die Vergütung ähnlicher Ausbildungen im Vergleich :

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