Ausbildung

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Sportfachmann:frau

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Als Sportfachmann:frau arbeitest du im organisatorischen und kaufmännischen Bereich von Sportvereinen, Fitnessstudios oder Sportverbänden. Du planst Veranstaltungen, betreust Mitglieder und übernimmst Verwaltungsaufgaben. Der Beruf verbindet Sportbegeisterung mit wirtschaftlichem Know-how und organisatorischem Talent.

Dieser Beruf passt zu dir, wenn du …

  • Interesse an Sport und Bewegung hast
  • gerne organisierst und planst
  • kommunikativ und serviceorientiert bist
  • Interesse an wirtschaftlichen Abläufen hast
  • teamfähig und zuverlässig arbeitest
  • Verantwortung übernehmen möchtest

Kernaufgabengebiete und Themen des Berufs

Sportfachleute übernehmen organisatorische Aufgaben im Sportbetrieb. Du planst Trainingszeiten, koordinierst Veranstaltungen oder Turniere und kümmerst dich um Mitgliederverwaltung. Auch Marketingmaßnahmen wie Social-Media-Aktivitäten oder Werbeaktionen können zu deinem Aufgabenbereich gehören.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im kaufmännischen Bereich. Du erstellst Abrechnungen, verwaltest Budgets und führst Buchungen durch. Außerdem berätst du Kund:innen oder Mitglieder zu Angeboten, Verträgen oder Kursprogrammen.

Soft Skills und Hard Skills

Es ist von Vorteil, wenn du einige der folgenden Fähigkeiten bereits mitbringst. Diese kannst du jedoch im Laufe der Ausbildung und deines Berufslebens weiter ausbauen.

Wichtige Soft Skills

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Teamfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Verantwortungsbewusstsein

Wichtige Hard Skills

  • Grundlagen in Betriebswirtschaft
  • Kenntnisse im Sportmanagement
  • Mitglieder- und Veranstaltungsverwaltung
  • Umgang mit Verwaltungssoftware
  • Marketing- und Organisationskenntnisse

Zugangsvoraussetzungen

Für die Ausbildung als Sportfachmann:frau wird meist ein mittlerer Schulabschluss erwartet. Gute Leistungen in Sport, Deutsch und Wirtschaft sind hilfreich. Interesse am Sport sowie organisatorisches Geschick sind wichtige Voraussetzungen. Praktische Erfahrungen in Vereinen oder im Fitnessbereich können den Einstieg erleichtern.

Typische Berufsfelder und Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung arbeitest du in Sportvereinen, Fitnessstudios, Sportverbänden oder bei Eventagenturen im Sportbereich. Auch Tätigkeiten im kommunalen Sportmanagement sind möglich.

Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen zum Beispiel als Sportfachwirt:in oder im Bereich Sportmanagement. Auch ein Studium im Sportmanagement oder in Betriebswirtschaft kann dir zusätzliche Karrierechancen eröffnen. Mit Erfahrung kannst du Leitungsaufgaben übernehmen, etwa als Studioleitung oder Vereinsmanager:in.

Aufgaben im Berufsalltag

Dein Berufsalltag besteht aus organisatorischen und kaufmännischen Tätigkeiten. Du koordinierst Termine, betreust Mitglieder, planst Veranstaltungen und überwachst Abläufe im Sportbetrieb.

Zusätzlich kümmerst du dich um Abrechnungen, Verträge und Marketingmaßnahmen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und erfordert sowohl sportliches Interesse als auch wirtschaftliches Verständnis.

Gehalt während der Ausbildung und danach

Während der Ausbildung liegt die Vergütung meist zwischen etwa 900 und 1.200 Euro brutto im Monat. Nach der Ausbildung kannst du mit einem Einstiegsgehalt von rund 2.400 bis 3.000 Euro brutto rechnen. Mit Berufserfahrung oder Weiterbildungen sind höhere Einkommen möglich.

Alternative Berufe

  • Sport- und Fitnesskaufmann:frau
  • Veranstaltungskaufmann:frau
  • Kaufmann:frau für Büromanagement
  • Fitnessökonom:in
  • Sportmanager:in

Sport professionell organisieren

Als Sportfachmann:frau verbindest du deine Begeisterung für Sport mit organisatorischem und kaufmännischem Wissen. Wenn du im Sportumfeld arbeiten und Abläufe professionell gestalten möchtest, bietet dir dieser Beruf vielseitige Perspektiven im Sportmanagement.



Egal welche Form hier steht – angesprochen bist Du, unabhängig von Geschlecht oder Identität. Nutze die Chancen, entdecke Deine Stärken und gestalte Deine berufliche Zukunft selbst.