Art: Ausbildung
Bereich: Metallverarbeitung und Produktion
Abschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Berufsschulabschluss, fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife
Dauer: 3,5
Ausbildungsberuf: Werkstoffprüfer/in
Frühester Beginn: 2026-08-01 00:00:00.0
Mechanische, technologische, physikalische und metallographische Prüfungen an metallischen Werkstoffen
Erstellung von Schadensanalysen, Qualitätsüberwachung der Produkte (Umgang mit Mikroskopen, Ultraschall- und Röntgenstrahlprüfgeräten)
Mitarbeit in der Forschung und Entwicklung, insbesondere in der Anwendungstechnik
Zunächst werden die angehenden Werkstoffprüfer mit Grundlagen der Werkstoffbearbeitung und -verarbeitung vertraut gemacht
Im Vordergrund der Werkstoffprüfung stehen Tätigkeiten wie Zugversuche, Härteprüfungen, Rauheitsmessungen, Walzversuche, Glühversuche, Herstellung metallographischer Schliffe sowie Arbeiten mit dem Mikroskop, fotografische Arbeiten und Untersuchungen am Rasterelektronenmikroskop
Außerdem werden dir Grundlagen im physikalischen Messen vermittelt
Alle Prüfungen basieren auf einer Normung, die in deutscher oder englischer Sprache vorliegt
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre, findet an den Standorten Werdohl, Altena und Unna statt und endet mit der Abschlussprüfung vor der IHK
Zeiterfassung und Speicherung von Überstunden auf Arbeitszeitkonten
Sicherheit durch Gefahrenstoffmanagement mit passender Schutzkleidung und -ausrüstung
Ausbildungsgehalt nach IG Metall Tarifvertrag (35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, diverse Zusatz- und Sonderzahlungen)
Die Basics:
Kostenlose Parkplätze
Bikeleasing
Kantine
Corporate Benefits
Auslernerfeier und Prämien bei guten Noten
Übernahmequote von über 90%
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